Impuls aus der Predigt von Norman Bellert vom 8. April 2018

Predigttext: Apostelgeschichte 17, 18 – 19 + 30 – 33: Ohne Auferstehung ist unser Glaube sinnlos.

Paulus ist die Tatsache der Auferstehung Jesu Christi ganz wichtig. Denn ohne seine Auferstehung hätten wir keinen Grund, an ihn zu glauben und ein Leben in der himmlischen Ewigkeit zu erwarten.

Alle Religionsgründer sind irgendwann gestorben. Alleine Jesus Christus kam vom Tod in das Leben zurück. Denn Jesus Christus ist das Leben. Damit sind die anderen Religionen nicht auf der gleichen Stufe mit dem Glauben an Jesus Christus.

Jesus lebt und er möchte in uns leben. Man kann ihm heute noch begegnen und ihn erleben. „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Jesus ist für uns zwar optisch nicht sichtbar, dennoch ist eine innige Gemeinschaft mit ihm möglich. Wir nehmen ihn im Herzen wahr. Ich kann sein Rufen hören so wie damals, als er mich in seine Nachfolge rief.

Wir haben neues Leben durch die Auferstehung Jesu Christi (1. Petrus 1, 3). Zusammen mit Jesus Christus hat Gott uns vom Tod auferweckt und wir haben jetzt schon neues ewiges Leben in Jesus (Epheser 2, 6), auch wenn der Alltag nicht so aussieht. Denn das „normale“ Leben ist Scheinrealität.

Jesus öffnet uns die Augen des Herzens, damit wir die Hoffnung erkennen. Die überwältigende Kraft, die Jesu Auferstehung bewirkt hat, ist auch in uns vorhanden, wenn wir an Jesus glauben (Epheser 1, 18 – 20). Der Heilige Geist in uns ist die Auferstehungskraft in uns (Römer 8, 11).

Die Frage oder Hausaufgabe an uns lautet: Die Auferstehung ist so zentral für mich, darüber sollte ich anderen Menschen auch Zeugnis geben. Nur Jesus ist bisher von den Toten auferstanden. Lebe ich in der Auferstehung Jesu, damit die Auferstehungskraft in mir zur Entfaltung kommt?